"Jazz ist schlechte Fickmusik!" (Helge Schneider)
Zur Bereicherung der Beischlafs-Musiklandschaft Deutschlands gründeten sich im Jahre 1994 die siffer aus einem erlauchten Kreis radiotauglicher Gesichter. Im laufe der Jahre zog man zur musikalischen Reifung statt edler Eichenfässer die Bühnen umliegender Jugendhäuser und Wohnzimmer-Parties vor. So wurde schon früh mit der Anhäufung eines (nicht mit Gold aufzuwiegenden) Erfahrungsschatzes begonnen.
die siffer heute: angenehm erfrischende live-performance, iro-sträubendes Entertainment, eigenständige Musik: der hartchorpop. ob nun große Open-Air-Bühne oder kleinerer Clubgig- die siffer finden den Weg zum Publikum.
Quelle: http://www.myspace.com/diesiffer